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Gerhard NeugebauerKünstlername: "Bugus - The Vagabound" |
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Er schrieb Verse, Liedertexte, spielte E- & Bass-Gitarre.klimperte auf dem Keybord und mischte die Musik auf seinem eigenen Tonband.
Sogar das Nähen von Kleidern nahm er sich an und empfand dies als Kunst.
Zunächst aber banden die Worte seiner Mutter ihn in einem Gewand von einer fremden Lebenskunst.
"Wenn Du Geld hast - bist Du wer !"
Als junger Polizeibeamter verdiente er mehr Geld in der Ausbildung als seine Freunde. Da spürte er das erste Mal, was ihm seine Mutter mit auf den Weg gegeben hatte.
Die Kunst, Geld zu verdienen, wurde bei Immobilien und Versicherungen spezialisiert.
Später studierte er hierauf, worauf er von der TU diplomiert wurde.
15 Jahre lang jagte er dieser Kunst des Geldverdienens hinterher, was ihm nicht nur Horrorgeschichten einbrachte, sondern ihn zum Teil auch an den Rand der Legalität, bis hin zum Wahnsinn führte.
Erst 1994 begriff Bugus, dass Geld allein nicht alles im Leben war.
Bugus nahm sein jüngstes Hobby, die Videokamera, in die Hand.
Zunächst arbeitete er auf privatem Terrain, was ihn dank seiner kaufmännischen Fähigkeit schnell zum wirtschaftlichen Erfolg führte.
Die Presse überschlug sich. Sie berichtete von seiner ganz privaten Kunst in Zeitungen, Zeitschriften und im Fernsehen.
Schnell wurde er zum Profi und legte im Jahre 1996 seine Meisterprüfung ab. Ein Film über das Gewandhaus zu Leipzig brachte ihm Anerkennung und Ruhm.
Sonderauszeichnungen wie die Aufnahme ins "Who is Who" oder sogar aus dem Vatikan begleiteten seinen Weg.
Nicht lange dauerte es, bis Bugus sein zweites Hobby verwirklichen durfte:
"The Vagabound" trat nun in den Vordergrund.
Mit der Filmkamera auf Reisen gehen……….
……. ein Traum wurde wahr.
Bei Reisen in die USA und durch Europa schuf Bugus mehrere hundert Filme.
Die Krönung seiner Mission lag aber in Afrika. Gemeinsam mit seinem Sohn produzierte er den 100minütigen Dokumentarfilm:
Paul Greatz
Mit dem Auto quer durch Afrika
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eine Dokumentation über die erste Autodurchquerung des afrikanischen Kontinents durch einen deutschen Offiziers in den Jahren 1909 bis 1911.
In der Zwischenzeit bewegte sich Bugus noch in der Veranstaltungsbranche.
Mit dem Projekt
"Peace Love & Harmonie"
zog er erneut die Aufmerksamkeit auf sich. Junge Soulbands aus aller Welt spielten für die Ausländer dieser Welt. Barbara John, damals Ausländerbeauftragte, begleitete dieses Projekt als Schirmherrin.
In den Jahren 2002 und 2003 zog sich der Künstler Bugus zurück. Er schrieb zwei Bücher und widmete sich ausschließlich der Poesie, Poémes und den Gedichten.

Im Jahre 2004 traf Bugus die Künstlerin: "Valentin"
Die naive Malerei in 3D-Plastiken weckte sein Interesse.
Bugus richtete fortan Ausstellungen und Vernissagen für Valentin aus.
Ausstellungen in renommierten Autohäusern wie Jaguar, Lancia und Mercedes sowie in verschiedenen Kulturgalerien in Berliner Bezirken, brachten der jungen Valentin künstlerisches Renommé. Erstmals wurde sie als Künstlerin wahrgenommen und verkaufte Teile Ihrer Werke.
Das nebenstehende Bild, mit dem Titel
"Der Tucan"
ist im Eigentum von Bugus verblieben.
Die Veränderungen im Leben von Bugus ließen ihm keine Zeit für Filmprojekte. Von nun an verfolgt er seine künstlerischen Elemente in der Fotografie.
Abstrakte Fotos sind für Bugus sehr reizvoll. Dennoch schickt ihn die Fotografie in die Natur. Insekten, Blüten, Monde und Sonneuntergänge, sowie harmonische Landschaften erfüllen seine Künstlerseele.
Stundenlang kann Bugus - The Vagabound durch die Welt gehen, um Dinge zu sehen, die nur er sieht.
Vita of Bugus - The Vagabound





